Buchtour Nachbereitung

Blumenkranz mit einer Phrase in der Mitte/ Wreath of flowers with the following words in the center: "There's no justice, there's just us"Puh! Die Buchtour war ein Wirbelwind. Danke an unsere Kollaboratör*innen Sanchita Basu, Jen Petzen, Fee Grabow, Lisa Monz, Jaya Chakravarti, Tine McCaskill, Nadija Samour, Zoya Honarmand und Farzada dafür, dass sie sie diese kollektive show von London bis Barcelona und rund um Deutschland getragen haben.

Für die von euch, die das Gefühl haben, etwas verpasst zu haben, empfehlen wir unseren Workshop (in Englisch) auf dem Fusion Festival oder unsere Interviews beim Freien Radio. Fotos von den Veranstaltungen findet ihr auch auf unserem Instagram und ihr könnt T-Shirts und originale Linol-Drucke des „Was macht uns wirklich sicher?“-Motivs hier kaufen. Und natürlich das Buch ist hier bestellbar.

Danke an all die neuen Freund*innen, die wir in Großbritannien und überall in Deutschland kennengelernt haben, deren Arbeit nun in unserer Link-Liste verewigt ist. Wir haben tolle Gruppen, die sich gegen die neuen Polizeiaufgabengesetze in München und Münster kennengelernt und waren inspiriert von den breiten und teilweise ‚kratzigen‘ Bündnisse, die sie geschlossen haben, um gegen diese repressive Gesetzgebung zu mobilisieren.

Danke an q[lit]*clgn für deren Unterstützung und guten Humor, als wir nach Köln kamen, wo die sexualisierte Gewalt des Silversterabends 2015 und das racial profiling des Silvesterabends 2016 schwer auf unseren Herzen lagen und wir erinnert wurden, dass dies der ursprüngliche Impetus für das „Was macht uns wirklich sicher?“-Projekt war.

Zuhause in Berlin durften wir Mitglieder von Sisters Uncut aus Großbritannien zum gemeinsamen Singen im Garten empfangen und Zoya und Farzadas Worksop zu Scham hat uns alle umgehauen. 

Wir durften mit Knastkritik_ffm, Copwatch Frankfurt, das Kafä Kollektiv, und KNAS[] in Frankfurt einen Workshoptag zu den Themen Abschaffung/Abolition und transformative Gerechtigkeit verbringen. Wir danken Copwatch & Kafä für euren Workshop zu racial profiling, die eigenen Rechte kennen lernen und wie man im Alltag einschreiten kann. Besonders die unter uns, die nicht von racial profiling betroffen sind, müssen in unseren communities Verantwortung übernehmen und einschreiten, wenn vor unseren Augen Scheiße passiert.

Es gibt auch weitere Termine in Greifswald mit QUBE am 2.11 und in Bilbao am 30.11 bei der IPES, Institute for the Promotion of Social Studies. Dann erst wieder im nächsten Sommer. Bis dann!

mit viel Liebe,
Melanie vom Kollektiv

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