Ressourcen von uns

 

 

 

“Das Risiko wagen. Strategien für selbstorganisierte & kollektive Verantwortungsübernahme bei sexualisierter Gewalt” ist die deutsche Übersetzung einer der Gründungstexte der community accountability (kollektive Verantwortungsübernahme) Bewegung von Communities Against Rape and Abuse (CARA) aus Seattle. Inklusive einer Einleitung von unserem Kollektiv über Potenziale und Fallstricke von Übersetzungen von community accountability (kollektive Verantwortungsübernahme) in unseren Berliner Kontext.

 

 

 

 

Was tun bei sexualisierter Gewalt?                      Handbuch für die Transformative Arbeit mit gewaltausübenden Personen

 

 

Mitglieder der TJ Kollektiv haben bei dieser Leitfaden mitgeschrieben. Hier wird konkret und Schritt für Schritt beschrieben, wie eine Gruppe Transformative Arbeit mit einer gewaltausübenden Person gestaltet und begleitet werden kann. Ziele der Transformativen Arbeit sind die Verantwortungsübernahme von der gewaltausübenden Person zu begleiten, die Veränderung des Verhaltens zu unterstützen, und die Prävention von weiteren Gewalt.

Das Buch kann hier von Unrast Verlag bestellt werden.

 

 

Was macht uns wirklich sicher? Projekt

 

Ein zwei-sprachiges Projekt (Englisch-Deutsch) in Berlin über kollektive Alternativen zum Staatsgewalt im Umgang mit sexualisierter- und Beziehungsgewalt. Das Projekt hat auch ein eigenes Webseite hier.

 

 

1. “Was macht uns wirklich sicher? Ein Toolkit zu intersektionaler transformativer Gerechtigkeit jenseits von Gefängnis & Polizei” 

 

Cover von dem Toolkit. Auf dem Cover steht eine Nähkästchen mit verschiedene Werkzeuge, die Symbole für Sicherheitsstrategien sind, z.B. ein Familienrezeptbuch, Bolzenschneider, Lippenstift, Kondome, politische Buttons, ein Aufenthaltstitel, ein BVG Monatskarte, usw

 

mit vielen tollen Beiträgen, hauptsächlich von Berliner Aktivist_innen & Organisationen, wie Women in ExileLesMigraSHydraKiralinaKampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP)MSO Inklusiv!, & KNAS[].

 

Die neue erweiterte Version kann hier als Buch bestellt Version. Die alte Version gibt es immer noch hier zum downloaden und verteilen. Gebt es gern an euren Freund_innen & Familie & Genoss_innen weiter.

 

 

2. “Labor für Alternativen zu Polizei & Gefängnis”

 

geöffnete Nähkästchen mit verschiedene Objekte drin: ein "Familienrezepte" Kochbuch, Maßband, Drahtzangen, Lippenstift, Kondome, ein BVG MonatsKarte, ein Schlüsselbund mit den Wörtern "bezahlbare Miete", ein Visum mit dem Wort "Bleiberecht", ein Handy mit eine neue SMS und ein Gesundsheitskarte. Text: "Was macht uns wirklich sicher? Labor für Alternativen zu Polizei & Gefängnis"

 

3. Gespräch mit Mai’a Williams & Melanie Brazzell                                         “Community Accountability: The Good, the Bad, & the Ugly” 

 

 

4. “Was macht uns wirklich sicher?” Podiumsdiskussion

 

Ein Bild mit Gittern wie im Knast, durchbrochen von rote, gelb und blau farbigen Bände. Text: "Nach Köln und Orlando rufen auch feministische und LGBT Organisationen den Staat dazu auf, für mehr ‘Schutz’ zu sorgen. Der Staat verkauft uns Sicherheit in Form von Grenzen, Überwachung und Gefängnissen. Wenn uns Polizei und Grenzen keine Sicherheit geben können, welche Alternativen haben wir in unseren Zusammenhänge? Wie können wir uns selbst Sicherheit schaffen? 'Was macht uns wirklich sicher? Diskussion mit:
 Nadija Samour (Juristin of Color) Stephanie Klee
 (Sexarbeiterin & Huren-Aktivistin, highlights-berlin.de) Sanchita Basu (ReachOut e.V.) Jennifer Petzen (Lesbenberatung e.V.) Sonntag, 24. Juli 2016 19 – 21 Uhr
 Jockel Biergarten Ratiborstr. 14C 10999 Berlin"

 

5. Universitäts Seminar                                                                                             “Feminism & the State: Carceral Feminisms & Transformative                         Alternatives”

 

mehr Info zum Seminar & Seminarplan (auf Englisch)